Bitcoin Trading - das sollten Sie wissen

Mit Bitcoin Trading lässt sich auch heute noch gut verdienen. Wichtig ist nur, dass man den richtigen Trader findet.

Veröffentlicht von - November 6, 2019

Handeln mit Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowährungen ist für einige Anleger eine sprudelnde Einnahmequelle geworden. Das wird dadurch möglich, dass hier noch nicht so viele Marktteilnehmer mitspielen, wie bei den Aktienmärkten. Somit ist eine höhere Volatilität gesichert, was wiederum die Möglichkeit auf Kursschwankungen bietet, an denen man gut verdienen kann - sofern der Einstieg zum richtigen Zeitpunkt erfolgt.

Bitcoin Trading - worauf achten?

Grundsätzlich bietet Bitcoin einen besonderen Vorteil. Anleger müssen keine hohen Summen investieren, sondern können auch mit kleinen Beträgen einsteigen, indem sie anteilige Münzen kaufen.

Nachteilig ist jedoch, dass die Möglichkeit für einen Totalverlust gegeben ist. Das sollte man immer im Hinterkopf behalten. Ganz risikolos wird die Bitcoin Revolution sicher nicht ablaufen.

Wer mit Bitcoins handeln möchte, der kann dies über entsprechende Handelsplätze und Trading Anbieter tun, die solche Währungen im Angebot haben.

Eine Besonderheit bei Kryptowährungen ist, dass sie in einem elektronischen Geldbeutels, einem so genannten Wallet gelagert werden. Oder, im elektronischen Safe der Handelsplätze. In der Vergangenheit gab es Fälle, wo sich Hacker Zugang zu den Geldbeuteln von Menschen verschafft und die Bitcoins auf ihre Konten transferiert haben. Sehr unorthodox war auch der Fall, wo der Betreiber einer Handelsplattform so paranoid war, dass er der einzige war, der die Zugangsdaten zu den Servern hatte. Als er dann überraschend bei einem Unfall gestorben ist, kam niemand mehr an das Geld heran.

Die Welt von Bitcoin und Co. bietet also auf jeden Fall Spannung und Abwechslung ;-)

Wobei letztere Fälle natürlich die absolute Ausnahme sind.

Wie findet man den richtigen Bitcoin Trader?

Wenn sich irgendwo ein lukratives Investment auftut, dann dauert es natürlich nicht lange, bis die guten Online-Broker darauf reagieren. Mittlerweile haben sich zahlreiche Plattformen darauf spezialisiert Bitcoin und Kryptowährungen zu handeln. Da fällt es nicht immer leicht den richtigen auszuwählen. Deswegen ist es sinnvoll auf Vergleichsseiten wie zum Beispiel Elitetrading Ausschau zu halten und Konditionen miteinander zu vergleichen.

Die Vielzahl möglicher Händler liegt darin begründet, dass Kryptowährungen ein Markt sind, der von den Aufsichtsbehörden nur wenig reguliert ist. Theoretisch könnte jeder Programmierer auf der Welt eine entsprechende Software herstellen, mit der sich die Käufe und Verkäufe durchführen lassen. Denn Bitcoins werden nicht in Aktiendepots oder in Safes aufbewahrt, sondern in elektronischen Geldbörsen. Von dort lassen sie sich jederzeit und Anonym hin und her transferieren, ohne dass irgendeine Regierung bzw. Börsenaufsicht der Welt davon etwas mitbekommt.

Man sagt, dass Konkurrenz das Geschäft belebt und die Preise senkt, aber andererseits ist es auch so, dass es die Intransparenz steigert. Vor allem dann, wenn die Anbieter ständig die Konditionen verändern und mit kurzfristigen Rabatten locken. Das macht es nicht einfacher den besten Trader zu finden.

Aus diesem Grund ist es wichtig, renommierte Vergleichsseiten zu besuchen und sich in Foren umzuhören. Zudem gibt es auch Presseartikel von hochkarätigen Zeitschriften, die sich damit befassen. Betrügerische Seiten würden auf jeden Fall schnell entlarvt werden.